Chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED)
Chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED)

Nicht vollständig heilbar aber beschwerdefrei.

Ursachen und Tipps erhalten Sie hier!

Chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED)

Nicht vollständig heilbar aber beschwerdefrei.

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)

 
 

CED- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

 
 

Rund 300.000 Menschen leiden in Deutschland unter einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, kurz CED. Die Ursache für diese Erkrankung ist noch nicht geklärt. Verschiedene Vermutungen durch Fachärzte werden in Betracht gezogen, wie es zum Krankheitsausbruch kommen kann. Umweltfaktoren, genetische Faktoren, eine gestörte Darmbarriere einhergehend mit mikrobiellen Faktoren und einem gestörten Immunsystem rücken als Ursachen in den Fokus. Der Darm eines CED -Patienten ist stark beeinträchtigt, da diese Erkrankung mit starken Entzündungsschüben einhergeht. In der Folge kommt es zu blutigen Durchfällen, Bauchschmerzen, Gewichtsverlusten und weiteren Entzündungen an anderen Organen (z.B. am Auge). Eine Aussicht auf Heilung gibt es für den CED-Patienten nicht.

chronisch entzündliche Darmerkrankung
 
 
 

 
 

CED- Therapie

 
 
Entkrampfende Pflanzen bei Bauschmerzen

Da die Erkrankung eines CED-Patienten nicht vollständig heilbar ist, orientiert sich die CED-Therapie an einer abgewschwächten Ausprägung und einer reduzierten Häufigkeit der Schübe. Die Schulmedizin nutzt hierfür häufig Medikamente, die die überschießenden Reaktionen des Immunsystems herunter regulieren (Immunsuppressiva). Die Hilfe mit probiotischen Bakterien wird ebenfalls empfohlen. Natürlich sollten CED-Patienten auf ihre Ernährung achten und Mangelzustände ausgleichen, die durch die fehlende Aufnahme im Darm bedingt sind. In der Naturheilkunde nutzt man für die CED-Therapie verschiedenste Ansätze. Diese reichen von einer vollständigen Aufnahme durch einen Homöopathen, bis hin zur Akupunktur, Phytotherapie und orthomolekularen Medizin.

 
 
 

 
 

CED- Ernährung

Es gibt nicht DIE Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa Diät. Wichtig ist, dass CED-Patienten ihre Mangelzustände, die durch eine gestörte Aufnahme entstehen, ausgleichen. Häufig liegt ein Vitaminmangel (Vitamin B12, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin K) oder ein Mangel an Spurenelementen (Eisen, Calcium, Magnesium, Zink, Selen) vor. In der Phytotherapie werden entkrampfende Pflanzen eingesetzt, wie Pfefferminze und Schöllkraut. Durchfälle können mit gerbstoffhaltigen Pflanzen wie z.B. Blutwurz gelindert werden. Myrrhe, Kohletabletten und Weihrauch erzielen ebenfalls gute Erfolge. Schwarzkümmel und Kurkumin werden häufig bei der CED-Ernährung untergebracht, da diese Gewürze das Wiederaufflammen der Entzündungen mindern.

 
 

CED-Hilfe durch Probiotika

 
 

Aktuelle Studien über CED Patienten weisen auf eine Verschiebung der Darmflora hin. Der Bakterienstamm AIEC (AIEC= adhärent invasiver Escherichia coli) nutzt den erkrankten Darm als ökologische Nische aus. Er vermehrt sich verstärkt in darmeigenen Immunzellen und fördert somit die Entzündungen der CED-Patienten. Dieser Stamm ist auch im gesunden Darm zu finden, allerdings schadet er hier nicht. Auch eine abweichende Zusammensetzung der Darmflora der CED-Patienten gegenüber gesunden Menschen konnte beobachtet werden. Die Hilfe durch Probiotika ist daher sinnvoll, damit man eine Dysbalance der Darmflora wieder ausgleicht.
Seit Januar 2016 gibt es Präparat Lactobact® FORTE auf dem Markt. Das Produkt enthält 5 ausgesuchte probiotische Bakterienkulturen in einer Konzentration von 2,5 Milliarden Bakterien pro Kapsel. Zudem ist noch die Aminosäuren Glutamin enthalten. Diese ist sehr wichtig zum Aufbau der Darmschleimhaut, sowie das Vitamin Biotin, welches auch enthalten ist.
Durch diese einzigartige Kombination ist das Produkt gerade bei CED Patienten zu empfehlen.

 
 
Beschwerdefrei bei CED
 
 
 

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