Junge Frau liegt mit Handy im Bett und hält sich den Kopf; Nachttisch mit Lampe, Uhr und Tabletten sichtbar

Poor sleep – what to do? Causes and solutions

Inga Riffelmann

Poor sleep affects many people – yet it often goes unnoticed for a long time. It impacts daytime performance and can, in the long run, affect health, emotional balance, and even the risk of certain diseases. But there are effective and gentle ways to improve sleep quality – often without resorting to harsh medications. This comprehensive guide will show you what you can do about poor sleep, what its causes are, and which natural remedies, such as herbal medicines, can provide targeted support.

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Casa Sana Schlaf Gut

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Inhaltsverzeichnis

Ursachen erkennen – Warum schlechter Schlaf entsteht

Schlechter Schlaf – was tun, wenn die Nächte einfach keine Erholung mehr bringen? Die Antwort beginnt immer mit dem Verständnis der Ursachen. Schlafprobleme sind selten ein rein körperliches Problem. Viel häufiger spielen Stress, seelische Belastungen oder ungünstige Verhaltensmuster eine Rolle.

Häufige Ursachen für schlechter Schlaf sind:

  • Psychischer Stress: berufliche Überlastung, Sorgen, Grübeleien vor dem Einschlafen
  • Körperliche Erkrankungen: Schmerzen, hormonelle Umstellungen (z. B. in den Wechseljahren), Schlafapnoe
  • Ungünstiger Lebensstil: unregelmäßige Schlafenszeiten, zu spätes Essen, Bewegungsmangel
  • Umwelteinflüsse: Lärm, Licht, Elektrosmog, ungeeignete Matratzen oder Raumklima

Diese Faktoren können zu einer gestörten Schlafarchitektur führen, was bedeutet: Der Schlaf ist nicht mehr erholsam – auch wenn Sie stundenlang im Bett liegen.

Auswirkungen schlechter Schlaf – Wenn der Körper in den Alarmmodus geht

Die Auswirkungen schlechten Schlafs reichen weit über Müdigkeit hinaus. Chronischer Schlafmangel oder Schlafstörungen beeinträchtigen wichtige Regenerationsprozesse. Während der Nacht repariert der Körper Zellen, reguliert Hormone und stärkt das Immunsystem.

Wird dieser Prozess regelmäßig unterbrochen, kann das zu ernsten Folgen führen:

  • Schwächung des Immunsystems
  • Konzentrationsprobleme und Reizbarkeit
  • Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Stoffwechselstörungen (z. B. Gewichtszunahme)
  • Verschlechterung bestehender Erkrankungen

Deshalb lohnt es sich, frühzeitig nach Ursachen zu suchen und Lösungen umzusetzen.

Was tun gegen schlechten Schlaf? – Die besten Maßnahmen auf einen Blick

Dieser ganzheitliche Ansatz, der Körper und Geist gleichermaßen einbezieht, haben sich bei vielen Menschen bereits bewährt:

  • Schlafhygiene verbessern: Ein strukturierter Schlafrhythmus, ein angenehm gestaltetes Schlafzimmer und feste Zubettgeh-Routinen sind essenziell. Besonders hilfreich: Elektronische Geräte mindestens eine Stunde vor dem Einschlafen vermeiden.
  • Stress abbauen: Regelmäßige Entspannungsübungen wie Meditation, autogenes Training oder Atemtechniken helfen, den Körper zur Ruhe zu bringen.
  • Ernährung und Bewegung anpassen: Verzichten Sie ab dem späten Nachmittag auf Koffein, schwere Mahlzeiten und Alkohol. Leichte Bewegung am Tag, z. B. ein Spaziergang, kann die Schlafqualität deutlich verbessern.
  • Natürliche Schlafhilfen nutzen: Phytotherapeutika bieten eine sanfte, gut verträgliche Unterstützung bei leichten bis mittleren Schlafstörungen – dazu später mehr.
  • Rituale etablieren: Feste Rituale beim Zubettgehen signalisieren dem Gehirn: Jetzt beginnt die Ruhephase. Ein warmes Bad, eine Tasse Kräutertee oder leise Musik können hier kleine Wunder wirken.

Phytotherapeutika – Die sanfte Hilfe aus der Natur

Was tun bei schlechter Schlafqualität, wenn Sie keine starken Schlafmittel einnehmen möchten? Eine besonders gut verträgliche Möglichkeit bieten Phytotherapeutika aus Pflanzenextrakten, die zur Beruhigung beitragen können. Sie wirken nicht wie klassische Schlafmittel, sondern unterstützen den natürlichen Schlafrhythmus, ohne abhängig zu machen, darunter sind beispielsweise:

  • Passionsblume: Hilft bei innerer Unruhe, beruhigt und kann das Einschlafen
  • Lindenblüte: Fördert Entspannung, ist mild und auch für empfindliche Menschen sehr gut verträglich.
  • Zitronenmelisse: Unterstützt das Nervensystem, wirkt angstlösend und beruhigt Magen und Geist zugleich.
  • Lavendel: Fördert die innere Ruhe, reduziert Stressgefühle und kann die Qualität des Schlafs verbessern – ideal bei nervös bedingten Schlafproblemen.

Wann zum Arzt? Warnsignale ernst nehmen

Wenn Sie trotz guter Schlafhygiene über Wochen hinweg unter ausgeprägten Schlafstörungen, nächtlichem Erwachen oder Schlaflosigkeit leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Besonders wichtig ist ärztliche Hilfe bei:

  • Verdacht auf Schlafapnoe (nächtliches Atemaussetzen)
  • Massive Tagesmüdigkeit trotz ausreichend Zeit im Bett
  • Begleitenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen
  • Dem Einsatz von Schlafmitteln, die langfristig eingenommen werden

Eine Fachärztin oder ein Facharzt kann die Ursachen abklären und gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Lösung erarbeiten – idealerweise in Kombination mit natürlichen und verhaltensorientierten Maßnahmen.

Häufige Mythen und was wirklich hilft

Im Internet kursieren zahlreiche Tipps, wenn es ums Thema schlechter Schlaf – was tun geht. Doch nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch sinnvoll:

  • „Schlaf nachholen funktioniert immer.“ Leider falsch, der Schlafrhythmus lässt sich nicht beliebig verschieben.
  • „Alkohol hilft beim Einschlafen.“ Zwar schläft man schneller ein, aber die Schlafqualität leidet stark.
  • „Wer nicht schlafen kann, soll liegen bleiben.“ Besser: Aufstehen, etwas Ruhiges tun und nach 20 Minuten erneut versuchen.

Unser Rat: Vertrauen Sie auf bewährte Methoden – wie pflanzliche Präparate, professionelle Beratung und eine durchdachte Abendroutine.

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Über den Autor/die Autorin

Inga Riffelmann

Inga Maria Riffelmann is a naturopathic practitioner , biological-technical assistant (BTA) , and certified nutritional consultant . With her broad training, she combines naturopathic expertise with sound scientific know-how . As a research associate at HLH BioPharma , she works at the interface between research and practice , contributing her expertise particularly to the development and evaluation of nutritional medicine concepts . Her special focus is holistic health – always considering scientific principles and individual needs .

Portraitaufnahme von Inga Riffelmann