Ein saftiger Burger und Pommes auf einem weißen Teller

Entzündungsfördernde Ernährung – die Zusammenhänge verstehen

Inga Riffelmann

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Ein funktionierendes Immunsystem wird von vielen internen und externen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen auch Genetik, Körperzusammensetzung, körperliche Fitness und Stress. Die Ernährung ist ein bedeutender veränderbarer Faktor, der sich auf das Immunsystem auswirkt. Unterernährung, ein schlechter Ernährungsstatus und ein Mangel an Makro- oder Mikronährstoffen führen zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems und einer verminderten Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen. Erfahren Sie hier mehr über die Zusammenhänge, wie Entzündungsprozesse genau entstehen und wie man sie minimieren kann. 

Inhalt

Entzündungsfördernde Ernährung und der Einfluss auf das Immunsystem 

Für die Funktion des Immunsystems sind bestimmte Nährstoffe wie beispielsweise Vitamin D, Fettsäuren, Zink und andere Mikronährstoffe essenziell wichtig. Über die Rolle von Nährstoffkombinationen, Lebensmitteln oder Ernährungsmustern ist jedoch sehr viel weniger bekannt. Es besteht aktuell weitreichender Forschungsbedarf, um viele verschiedene Zusammenhänge von der Ernährung und den Einfluss auf den menschlichen Organismus, wissenschaftlich zu belegen. Einige Studien belegen schon, dass eine ungesunde einseitige Ernährung über einen langen Zeitraum Entzündungsprozesse und krankmachende Prozesse im Körper begünstigen kann.

In erster Linie hängt dies mit einer Entzündungsreaktion durch Nahrungsaufnahme zusammen. Nach dem Essen, insbesondere nach fettreichen Mahlzeiten, kann im Körper eine sogenannte postprandiale Inflammation, also eine Entzündungsreaktion nach der Nahrungsaufnahme, ausgelöst werden. Dieser Vorgang beginnt typischerweise mit der Aktivierung von Immunzellen, die auf die plötzliche Verfügbarkeit von Nährstoffen reagieren. Durch diese Aktivierung werden verschiedene entzündungsfördernde Botenstoffe wie Zytokine und Interleukine freigesetzt. Diese Botenstoffe sind dafür verantwortlich, dass Entzündungsprozesse im Körper initiiert oder verstärkt werden.

Das Risiko von Entzündungsprozessen

Entzündungsreaktionen spielen eine wesentliche Rolle im Immunsystem, da sie dem Körper helfen, Krankheitserreger abzuwehren und Schäden zu reparieren. Allerdings, wenn diese Entzündungsreaktionen chronisch werden, können sie mehr schaden als nützen. Besonders im Zusammenhang mit fettigem Essen ist dies relevant, da ein anhaltend hoher Fett- und Kalorienkonsum zu einem kontinuierlichen, niedriggradigen Entzündungszustand führen kann. Dieser Zustand wird oft als "stille Entzündung" bezeichnet und steht in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten.

Ein anhaltender Entzündungszustand ist besonders besorgniserregend, da er eng mit der Entwicklung von Übergewicht verknüpft ist und dieses begünstigen kann. Übergewicht wiederum ist ein bekannter Risikofaktor für eine Reihe von Erkrankungen, darunter:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Typ-2-Diabetes
  • Bestimmte Krebsarten
  • Gelenkerkrankungen
  • Schlafapnoe
  • Gallenerkrankungen

Das Spektrum der gesundheitlichen Probleme, die durch Übergewicht und Entzündungen im Körper verursacht oder verschlimmert werden können, ist relativ groß. Es ist daher von großer Bedeutung, die Ernährungsgewohnheiten anzupassen und auf eine ausgewogene Zufuhr von Makro- und Mikronährstoffen zu achten, um Entzündungsreaktionen zu minimieren und langfristig die Gesundheit zu fördern.

Ernährung und Übergewicht

Eine ungesunde Ernährung und Übergewicht gehören zu den Hauptursachen für nicht-übertragbare, chronische Erkrankungen (NCD). Weltweit gibt es über zwei Milliarden Erwachsene, die an Fettleibigkeit und damit zusammenhängenden NCDs wie Typ-2-Diabetes leiden. Auch Infektionskrankheiten wie Atemwegsinfektionen, HIV, Tuberkulose, Hepatitis und Zoonosen werden wahrscheinlich sowohl von der Ernährung als auch von Stoffwechselkrankheiten beeinflusst.

Die postprandiale Entzündung und ihre Folgen

Die postprandiale Entzündung beschreibt einen systemischen Zustand der Aktivierung von Immunzellen nach der Nahrungsaufnahme. Die Aktivierung von Immunzellen führt im Allgemeinen zu Entzündungsprozessen. Es wird vermutet, dass eine Dysregulation der postprandialen Reaktionen durch fehlende Fastenperioden, die in der westlichen Bevölkerung aufgrund der kontinuierlichen Nahrungsaufnahme immer häufiger zu beobachten sind, zum Risiko für Infektionskrankheiten beitragen. Bei der Nahrungsaufnahme erkennen spezifische Rezeptoren auf den Immunzellen bestimmte Signale von den Nährstoffen, was zu einer Aktivierung und Freisetzung von entzündungsfördernden Botenstoffen führt. Diese Reaktion ist normal und wichtig für die Gesundheit, kann jedoch bei ständiger oder übermäßiger Nahrungsaufnahme zu einer chronischen Entzündung führen.

Mechanismen der postprandialen Entzündung 

Während des Essens gelangen Nährstoffe in den Körper, die eine schnelle Reaktion des Immunsystems auslösen können. Fette und Zucker können insbesondere die Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen stimulieren. Diese Zytokine sind Signalmoleküle, die helfen, das Immunsystem zu regulieren und zu aktivieren, können aber bei übermäßiger Freisetzung zu Entzündungen und Gewebeschäden führen.

Beispiel: Ein typischee Fall für die postprandiale Entzündung ist die Reaktion auf eine sehr fettreiche Mahlzeit. Nehmen wir an, jemand isst eine große Portion Pommes Frites mit einem fetthaltigen Burger. Die großen Mengen an Fetten und raffinierten Kohlenhydraten führen zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels und zu einer erhöhten Fettmenge im Blut. Diese Veränderungen können Immunzellen aktivieren, die dann entzündliche Zytokine freisetzen. Kurzfristig kann dies zu Symptomen wie Müdigkeit und Schläfrigkeit nach dem Essen führen, bekannt als "Food Coma". Langfristig kann eine solche Ernährungsweise, wenn sie regelmäßig erfolgt und nicht durch Fastenperioden ausgeglichen wird, zu einem chronisch erhöhten Entzündungsniveau im Körper beitragen. Bauchfett produziert besonders viele Entzündungsbotenstoffe, die sich im Körper verteilen. 

Warum sind stille Entzündungen im Körper so gefährlich?

Die postprandiale Entzündung ist ein natürlicher Prozess, der dazu dient, den Körper auf die Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen vorzubereiten. Probleme entstehen jedoch, wenn durch kontinuierliche Nahrungsaufnahme ohne ausreichende Fastenperioden diese Entzündungsreaktionen chronisch werden. Stille Entzündungen sind chronische, unterschwellige Entzündungsprozesse im Körper, die oft unbemerkt ablaufen. Im Gegensatz zu akuten Entzündungen zeigen sie keine offensichtlichen Symptome wie Rötung oder Schwellung. Dennoch können sie auf Dauer zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen: 

  • Veränderung der Blutgefäße: Stille Entzündungen können die Wände der Blutgefäße verändern und so das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und sogar Krebs erhöhen. Etwa jeder fünfte Tumor wird mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht.
  • Belastung der Organe und des Immunsystems: Stille Entzündungen können das Immunsystem und Organe langfristig belasten. Sie werden mit Krankheiten wie Atherosklerose, Stoffwechselerkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen in Verbindung gebracht.

Anzeichen von stillen Entzündungen im Körper sind Müdigkeit, Schlafstörungen und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Die Risikofaktoren von Entzündungsprozessen neben einer falschen Ernährung sind Bewegungsmangel, Stress, Rauchen und Übergewicht/Adipositas.

Beispiellebensmittel, die als "ungesund" gelten und ihre potenziellen Folgen

Ungesunde Lebensmittel können langfristige Gesundheitsrisiken bergen, insbesondere wenn sie regelmäßig und in großen Mengen konsumiert werden. Hier sind einige Beispiele für Lebensmittelkategorien, die häufig als ungesund eingestuft werden, zusammen mit Erklärungen, warum sie als solche gelten, und den möglichen Folgen ihres Konsums:

Hochverarbeitete Lebensmittel

Beispiele hierfür sind Fertiggerichte, Tiefkühlpizza, Chips, Wurstwaren. Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft hohe Mengen an Zucker, Salz, künstlichen Zusatzstoffen und Konservierungsstoffen. Viele dieser Inhaltsstoffe sind zugesetzt, um Geschmack, Aussehen und Haltbarkeit zu verbessern, bieten jedoch wenig bis keinen ernährungsphysiologischen Nutzen. Mögliche Folgen: Der regelmäßige Verzehr kann zu Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes führen. Zudem kann eine Ernährung, die reich an hochverarbeiteten Lebensmitteln ist, zu Verdauungsproblemen und einem erhöhten Krebsrisiko beitragen.

Zuckerreiche Lebensmittel

Dazu zählen Softdrinks, Süßigkeiten, Gebäck, einige Frühstückszerealien. Zuckerreiche Lebensmittel führen zu schnellen Blutzuckerspitzen und -abfällen, was kurzfristig zu Energielosigkeit und Heißhungerattacken führen kann. Sie bieten „leere Kalorien“ ohne wesentliche Nährstoffe. Mögliche Folgen: Langfristig kann der häufige Konsum das Risiko für verschiedene Gesundheitsprobleme erhöhen, darunter Zahnkaries, Übergewicht, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Zucker hat auch einen entzündungsfördernden Effekt, der zu weiteren gesundheitlichen Komplikationen beitragen kann.

Lebensmittel, die reich an gesättigten Fettsäuren sind

Gesättigte Fettsäuren können den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen, insbesondere das LDL-Cholesterin, das als „schlechtes“ Cholesterin bekannt ist. Diese Lebensmittel sind reich an gesättigten Fettsäuren:

  • Butter,
  • Sahne,
  • fettes Fleisch,
  • einige Öle wie Kokos- und Palmöl

Ein hoher LDL-Cholesterinspiegel ist mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle verbunden. Des Weiteren kann eine hohe Aufnahme gesättigter Fettsäuren zu Gewichtszunahme und damit verbundenen Gesundheitsrisiken führen.

Vorbeugen durch gesunde Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung, die auf frische, wenig verarbeitete Lebensmittel setzt, könnte eine wichtige Rolle dabei spielen, Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren – insbesondere im Magen-Darm-Bereich. Besonders empfehlenswert ist der regelmäßige Verzehr von ballaststoffreichem Gemüse, das nicht nur die Verdauung unterstützen, sondern auch antientzündliche und entzündungshemmende Eigenschaften entfalten könnte. Ballaststoffe tragen dazu bei, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten, was wiederum mit einer besseren allgemeinen Darmgesundheit in Verbindung gebracht wird. Gleichzeitig ist es sinnvoll, stark verarbeitete, zucker- und fettreiche Produkte zu meiden und stattdessen auf vollwertige, pflanzenbasierte Lebensmittel zu setzen. So entsteht eine Ernährung, die nicht nur nährt, sondern möglicherweise auch vorbeugt.

Dreiländer-Projekt – Studien-Ausblick

 
Im Rahmen des europäischen Forschungsverbunds „Studie zur angeborenen Immunantwort gegen Infektionen während des postprandialen (nach einer Mahlzeit) Stoffwechsels“ sollen Mechanismen entschlüsselt werden, die zur einer Entzündung nach der Nahrungsaufnahme beitragen, sowie die Rezeptoren des Immunsystems, die an diesem Prozess beteiligt sind.

Partner sind die Universität Lille in Frankreich, die Universität Murcia in Spanien und die Universität Hohenheim in Deutschland. Die Studie nutzt multiple Analysen von Proben aus Interventionsstudien des Konsortiums sowie präklinische in-vivo-Modelle zur Bestätigung der Kausalität ermittelter Zusammenhänge.

Die Arbeitsgruppen von Prof. Thomas Kufer und Prof. Stephan Bischoff an der Universität Hohenheim übernehmen hierbei die Untersuchung des molekularen Profils der angeborenen Immunantwort nach einer fettreichen Mahlzeit.

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FAQ – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Warum gelten Milchprodukte als potenziell entzündungsfördernd?

Das Thema Milchprodukte und Entzündungen wird kontrovers diskutiert. In manchen Fällen könnten bestimmte Eiweißbestandteile der Milch, wie Casein oder auch Laktose, bei empfindlichen Menschen Reaktionen im Körper auslösen, die entzündungsähnliche Prozesse begünstigen. Besonders bei Personen mit Laktoseintoleranz oder einer Milcheiweißunverträglichkeit zeigt sich das gelegentlich durch Blähungen, Hautprobleme oder ein allgemeines Unwohlsein. Das bedeutet nicht, dass Milch per se schlecht ist – doch der individuelle Umgang des Körpers mit diesen Lebensmitteln kann entscheidend sein.

Welche Stoffe in Lebensmitteln stehen im Verdacht, Entzündungen im Körper zu fördern?

Nicht einzelne Lebensmittel, sondern bestimmte Inhaltsstoffe geraten immer wieder in die Kritik. Besonders häufig genannt werden:

  • Industriezucker
  • Transfette und gehärtete Fette
  • Künstliche Zusatzstoffe und Farbstoffe
  • Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren (z. B. in bestimmten Pflanzenölen)

Diese Stoffe könnten, bei regelmäßigem und übermäßigem Konsum, zu einem Ungleichgewicht im Körper führen – mit der Folge, dass entzündliche Reaktionen begünstigt werden. Eine bewusste Auswahl natürlicher und unverarbeiteter Lebensmittel ist daher ein möglicher Schlüssel zu mehr Balance.

Warum gilt besonders fettige Ernährung als ungünstig für den Körper?

Fett an sich ist kein Feind – ganz im Gegenteil: Gesunde Fette sind lebenswichtig. Problematisch wird es jedoch, wenn stark verarbeitete, frittierte oder industriell hergestellte Lebensmittel regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Diese enthalten häufig minderwertige Fette, die schwer verdaulich sind und möglicherweise entzündliche Prozesse fördern. Zudem kann eine dauerhafte Überversorgung mit solchen Fetten die Darmbarriere belasten und die gesunde Funktion des Darms stören – ein zentrales Organ für Immun- und Entzündungsregulation.

Welche Lebensmittel könnten bei einer entzündungshemmenden Ernährung helfen?

Es gibt eine ganze Reihe an Lebensmitteln, die im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit entzündungshemmenden Eigenschaften in Verbindung gebracht werden. Dazu zählen vor allem:

  • Gemüse in allen Farben, besonders grünes Blattgemüse, Brokkoli, Karotten und Rote Bete
  • Hochwertige Fette wie kaltgepresstes Olivenöl, Leinöl oder Avocado
  • Omega-3-reiche Lebensmittel wie fetter Seefisch, Chiasamen oder Walnüsse
  • Frisches Obst mit hohem Antioxidantiengehalt, z. b. Beeren
  • Fermentierte Produkte wie Sauerkraut oder Kimchi, die die Darmflora unterstützen

Diese Lebensmittel liefern nicht nur wertvolle Mikronährstoffe, sondern könnten auch helfen, das Gleichgewicht im Körper zu fördern – besonders dort, wo chronische Entzündungsneigungen bestehen. Wichtig ist dabei nicht nur was, sondern auch wie gegessen wird: mit Ruhe, in Balance und bewusst.

Quellen:

https://www.healthydietforhealthylife.eu/project/resist-pp

https://immu.uni-hohenheim.de/resist_pp

https://immu.uni-hohenheim.de/108845351

Über den Autor/die Autorin

Inga Riffelmann

Inga Maria Riffelmann ist Heilpraktikerin, Biologisch-Technische Assistentin (BTA) und zertifizierte Ernährungsberaterin. Mit ihrer breit gefächerten Ausbildung vereint sie naturheilkundliche Kompetenz mit fundiertem naturwissenschaftlichem Know-how. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei HLH BioPharma arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis und bringt ihre Expertise insbesondere in die Entwicklung und Bewertung ernährungsmedizinischer Konzepte ein. Ihr besonderes Anliegen ist die ganzheitliche Gesundheit – stets mit Blick auf wissenschaftliche Grundlagen und individuelle Bedürfnisse.

Portraitaufnahme von Inga Riffelmann